Der Strömungsreaktor

Wirkungsweise

Die patentrechtlich geschützte Strömungsreaktoren beinhaltet Reaktionskörper, die Drücke in mehreren unterschiedlichen Bereichszonen erzeugen.

 

Da die Dampfblasen beim Übergang vom dampfförmigen in den flüssigen Zustand schlagartig in sich zusammenfallen (implodieren), wird das die Dampfblasen umgebende flüssige Medium innerhalb von Sekundenbruchteilen nach innen gerichtet beschleunigt.

Durch eine optimale Anordnung der Reaktionskörper und deren Geometrie wird der hydrodynamische Druck im Rohrsystem derart erhöht, dass die Gasblasen schockartig implodieren.

Kurzfristig wirken dabei extrem hohe Energien auf sehr kleinem Raum. Diese Energien eignen sich optimal zur Erzeugung sehr kleiner Partikel oder das Einmischen von Gasen in Flüssigkeiten.

Die erzeugten Druckebenen führen zu einer Veränderung der durchströmenden Flüssigkeit und damit zu Gasbläschen im Medium, die zur Implosion neigen.